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Seife aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin - tägliche Pflege für Haut und Energie

Aktualisiert: 18. Jan.


Seife begleitet uns täglich, doch kaum jemand fragt sich, was sie energetisch mit uns macht.In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist die Haut weit mehr als eine Hülle: Sie ist Teil des Wei-Qi, unserer schützenden Lebensenergie.


Die Haut – dein energetischer Schutzmantel

In der TCM ist die Haut dem Metall-Element zugeordnet. Sie steht für:

  • Abgrenzung

  • Schutz

  • Klarheit

Aggressive, industriell hergestellte Seifen schwächen das Wei-Qi, trocknen Yin-Substanzen aus und können innere Hitze fördern – sichtbar durch:

  • Spannungsgefühle

  • Rötungen

  • Unruhe

  • Trockene oder gereizte Haut

Was macht eine gute Seife aus TCM-Sicht aus?

✔ kaltgesiedet

✔ naturbelassen

✔ frei von synthetischen Duft- & Konservierungsstoffen

Besonders wertvoll sind pflanzliche Öle & Kräuter, die energetisch ausgleichend wirken:

Zutat

TCM-Wirkung

Olivenöl

nährt Yin, befeuchtet

Ringelblume

kühlt Hitze, regeneriert

Lavendel

beruhigt Shen (Geist)

Honig

harmonisiert & nährt

Reinigung als tägliches Ritual

In der TCM zählt wie wir etwas tun genauso wie was wir tun. Seife wird so zum kleinen Ritual:

  • bewusst

  • entschleunigend

  • stärkend

Jede Reinigung ist eine Einladung, alte Energie loszulassen.

Quellen

  • Maciocia, G.: The Foundations of Chinese Medicine

  • Deadman, P.: A Manual of Acupuncture

  • TCM-Lehre: Wei-Qi & Haut (Metall-Element)

 
 
 

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