Seife aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin - tägliche Pflege für Haut und Energie
- naturinselschmidke
- 13. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 18. Jan.

Seife begleitet uns täglich, doch kaum jemand fragt sich, was sie energetisch mit uns macht.In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist die Haut weit mehr als eine Hülle: Sie ist Teil des Wei-Qi, unserer schützenden Lebensenergie.
Die Haut – dein energetischer Schutzmantel
In der TCM ist die Haut dem Metall-Element zugeordnet. Sie steht für:
Abgrenzung
Schutz
Klarheit
Aggressive, industriell hergestellte Seifen schwächen das Wei-Qi, trocknen Yin-Substanzen aus und können innere Hitze fördern – sichtbar durch:
Spannungsgefühle
Rötungen
Unruhe
Trockene oder gereizte Haut
Was macht eine gute Seife aus TCM-Sicht aus?
✔ kaltgesiedet
✔ naturbelassen
✔ frei von synthetischen Duft- & Konservierungsstoffen
Besonders wertvoll sind pflanzliche Öle & Kräuter, die energetisch ausgleichend wirken:
Zutat | TCM-Wirkung |
Olivenöl | nährt Yin, befeuchtet |
Ringelblume | kühlt Hitze, regeneriert |
Lavendel | beruhigt Shen (Geist) |
Honig | harmonisiert & nährt |
Reinigung als tägliches Ritual
In der TCM zählt wie wir etwas tun genauso wie was wir tun. Seife wird so zum kleinen Ritual:
bewusst
entschleunigend
stärkend
Jede Reinigung ist eine Einladung, alte Energie loszulassen.
Quellen
Maciocia, G.: The Foundations of Chinese Medicine
Deadman, P.: A Manual of Acupuncture
TCM-Lehre: Wei-Qi & Haut (Metall-Element)



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